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Zum 23. Mal standen sie am Rosenmontag auf Bänken und Tischen in der bis zum letzten Platz ausverkauften KUS Halle in Nidderau-Heldenbergen und jubelten den neun Männerballetten zu, die als Turnierteilnehmer ihr karnevalistisches Können auf der Bühne zeigten. Die traditionelle Veranstaltung des Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein begann mit einem Eröffnungstanz der vereinseigenen Showtanzsportgruppe „New Generation“. Der dynamische Moderator Aryff Präkelt alias „Der Hutmacher“ sowie der DJ „ABH“ Alexander Brieger brachten die Halle wieder zum Kochen.
Die Kategorien Präsentation, Kreativität, Choreografie und Schwierigkeiten wurden von einer bewährten Jury, aus je einem Mitglied der angetretenen Vereine bewertet, wobei maximal 100 Punkte erreicht werden konnten.
Zum dritten Male dabei war das Männerballett „Freaky Pins“, eine Gruppe des KV „Schiwwerberger“ aus Gründau. Ebenfalls erneut am Start war das Männerballett aus Florstadt die Gruppe „Bachbouwe“. Zum ersten Mal dabei waren das „Phönix Ballett“ aus Düdelsheim, die „Läiwelser Tanzbüffel“ aus Lieblos, die „Rüsselschwinger“ vom TV Windecken, „Simones Traumtänzer“ vom SKG Büdesheim und die „6 Zylinder“ der Freiweilligen Feuerwehr Großauheim.
Schon einige Jahre mit kleinen Unterbrechungen gehen bei den Aascher Schnooke die „Hiegster Laabsäck“ aus Höchst, die „HC09“ vom CC Silberfunken sowie die „Bachbouwe“ vom FCC die Niddageister an den Start.
Die „Freaky Pins“ machten mit ihrem Tanz auf das Thema Klimawandel aufmerksam, die „Hiegster Laabsäck“ hatten das Motto „Traumschiff Surprise“ gewählt.
Ein Dance Battle wurde von den Läiwelser Tanzbüffeln dargebracht und „Simones Traumtänzer“ präsentierten „Das Leben eines Mannes“ auf der Bühne.
Die Silberfunken tauchten ein in die Welt Afrikas und die „Rüsselschwinger“ feierten ein Abba Revival. Das „Phönix Ballett“ überzeugte mit einem Tanz zum Thema „Baywatch“ während die „Bachbouwe“ das Publikum in den hohen Norden entführten. Zum Schluss tauchten die „6 Zylinder“ ein in die Zeiten von „Flower Power“.
Die Überraschung des Abends – in einer der Pausen zwischen den Tänzen kam die 1. Vorsitzende und Sitzungspräsidentin der Aascher Schnooken auf die Bühne und sprach von einer Überraschung die gleich auf der Bühne zu sehen sei. Und dann war es auch schon soweit – das Männerballett Assenheim „Die bewegten Männer“ lieferte eine Show der extra Klasse ab. Außer Konkurrenz heizten sie der gesamten KUS Halle ein und ernteten Standing Ovation. Da drei bereits sehr lange in der Gruppe Aktive nach dieser Saison ihre Tanzkarriere beenden, wählten Sie das Männerballettturnier der Aascher Schnooke, auf dem Sie vor einigen Jahren schon zahlreich erfolgreich teilgenommen haben, um die Saison zu beenden.
Und es gab auch noch eine weitere Überraschung. Partymann Atze sorgte mit seinen Party Hits für ordentlich Stimmung in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen.
Dann war es soweit – die Siegerehrung stand an. Nachdem alle vierten Plätze vorgelesen wurden, erreichten die „Bachbouwe“ der Niddageister Platz 3, das „Phönixbalett“ Platz 2 und der Gewinner des Abends waren zum dritten Mal in Folge die „Freaky Pins“. Einen Sonderpreis gab es für die Gruppe mit dem höchsten Altersdurchschnitt: die „Rüsselschwinger“ aus Windecken.
Für die ersten drei platzierten Männergruppen gab es Geldpreise und Freibier und alle teilnehmenden Gruppen erhielten Erinnerungsurkunden und Pokale. Ein Dankeschön an alle Sponsoren. Nach der Siegerehrung wurde der Rosenmontag noch ausgiebig gefeiert. Man hatte den ganzen Abend den Eindruck, hier gäbe es keine Konkurrenten, da jeder Jedem zujubelte und eigentlich nur eine gigantische Partystimmung herrschte. Wie jedes Jahr gab es hier eine sehr hohe Kartennachfrage, Eines war am Ende des Abends klar, wie auch in den vergangenen Jahren haben alle zusammen wieder eine Superparty gefeiert.


Superstimmung bei unserem 22. Männerballett-Tanzturnier

Zum 22. Mal standen sie am Rosenmontag auf Bänken und Tischen in der bis zum letzten Platz ausverkauften KUS Halle in Nidderau-Heldenbergen und jubelten den neun Männerballetts zu, die als Turnierteilnehmer ihr karnevalistisches Können auf der Bühne zeigten. Die traditionelle Veranstaltung unseres Vereins begann mit einem Eröffnungstanz der vereinseigenen Showtanzsportgruppe „New Generation“. Der dynamische Moderator Aryff Präkelt sowie der DJ „ABH“ Alexander Brieger brachten die Halle wieder zum Kochen. 
Die Kategorien Idee, Choreographie, Kostüme und karnevalistischer Eindruck wurden von einer bewährten Jury, aus je einem Mitglied der angetretenen Vereine bewertet, wobei maximal 100 Punkte erreicht werden konnten. 
Zum ersten Male dabei war das Männerballett „SV Phönix Ballett“ aus Düdelsheim. Ebenfalls erstmals am Start war das Männerballett aus Stammheim, „Die steifen 6“. Zum zweiten Mal dabei und Titelverteidiger waren die „Freaky Pins“, eine Gruppe des KV „Schiwwerberger“ aus Nieder-Gründau. Außerdem wieder angereist waren die „Bachbouwe“ der Niddageister aus Florstadt und die „Steife Froschschenkel“ aus Freienseen. 
Schon einige Jahre mit kleinen Unterbrechungen gehen bei den Aascher Schnooke die Tänzer der „Hiegster Laabsäck“ aus Höchst, die „Pitschedabbeler“ aus Marköbel, die „Cool Runnings“ aus Bönstadt sowie die Männer „HC09“ der Silberfunken aus Frankfurt an den Start. Die „Hiegster Laabsäck“ hatten das Motto „Reise um die Welt“ gewählt. Die „Pitschedabbeler“ brällierten mit dem Thema „Paarfischen“. Mit „Hary Pooter und das Geheimnis des Wissegickel“ zeigte die Gruppe „Cool Runnings“ ihr Können. Als „Girls, Girls, Girls“ überzeugte die „Steifen 6“ des Stammheimer Carneval Clubs. Mit dem Thema „Nervending Männerschnupfen – Infludancer – ein Männerleben am Limit“ beeindruckten die jungen Männer der „Freaky Pins“ das Publikum. Das Männerballett „Bachbouwe“ legten zum Motto „Der verrückte Hinkelstall“ einen wunderschönen Tanz hin.  Der „Handtaschenclub 09“ der Silberfunken zeigte das Thema „American Football“.  „Ein Tag mit Alexa“ vertanzten die „Steife Froschschenkel“. 
Das „SV Phönix Ballett“ tanzte zu „Superhelden retten den Phönix aus der Asche“.
Auf Platz 2 kamen die „Pitschedabbeler“ des Sängergruß  Marköbel und dritter wurden die „Bachbouwe“ der Niddageister aus Florstadt. Gewinner des Abends waren die „Freaky Pins“ des NKV „Die Schiwwerberger“ aus Nieder-Gründau. 
Es wurden noch verschiedene Sonderpokale vergeben und Sonderpreise gab es auch für das schönste Kostüm im Publikum. 
Für die ersten drei platzierten Männergruppen gab es Geldpreise und Pokale. Alle teilnehmenden Gruppen erhielten Freibier und  Erinnerungsurkunden.  Ein Dankeschön an alle Sponsoren. Nach der Siegerehrung wurde der Rosenmontag noch ausgiebig gefeiert. Man hatte den ganzen Abend den Eindruck, hier gäbe es keine Konkurrenten, da jeder Jedem zujubelte und eigentlich nur eine gigantische Partystimmung herrschte. Wie jedes Jahr gab es hier eine sehr hohe Kartennachfrage, Eines war am Ende des Abends klar, wie auch in den vergangenen Jahren haben alle zusammen wieder eine Superparty gefeiert. 

Zum 21. Mal standen sie am Rosenmontag auf Bänken und Tischen in der bis zum letzten Platz ausverkauften KUS Halle in Nidderau-Heldenbergen und jubelten den neun Männerballetts zu, die als Turnierteilnehmer ihr karnevalistisches Können auf der Bühne zeigten. Die traditionelle Veranstaltung unseres Vereins begann mit einem Eröffnungstanz der vereinseigenen Showtanzsportgruppe „Toxic“. Der dynamische Moderator Aryff Präkelt sowie der DJ „ABH“ Alexander Brieger brachten die Halle wieder zum Kochen.
Die Kategorien Idee, Choreographie, Kostüme und karnevalistischer Eindruck wurden von einer bewährten Jury, aus je einem Mitglied der angetretenen Vereine bewertet, wobei maximal 100 Punkte erreicht werden konnten.
Zum ersten Male dabei war das Männerballett „Freaky Pins“, eine Gruppe des KV „Schiwwerberger“ aus Gründau. Ebenfalls erstmals am Start war das Männerballett aus Florstadt die Gruppe „Bachbouwe“. Zum zweiten Mal dabei waren die „Bachstelzen“ vom Club Humor aus Weiskirchen und die „Steife Froschschenkel“ aus Freienseen.
Schon einige Jahre mit kleinen Unterbrechungen gehen bei den Aascher Schnooke die Tänzer der „Bärengarde“ aus Nieder-Wöllstadt, die „Hiegster Laabsäck“ aus Höchst, die „Pitschedabbeler“ aus Marköbel, die „Cool Runnings“ aus Bönstadt sowie die Männer der Silberfunken aus Frankfurt an den Start. Die „Hiegster Laabsäck“ hatten das Motto „Die 90er live“ gewählt. Die „Pitschedabbeler“ brällierten mit dem Thema „Bauer sucht Frau“. Eine „Muppets-Show“ zeigte die Gruppe „Cool Runnings“. Als „Bär der Ringe“ überzeugte die „Bärengarde“, die schon lange Jahre dabei ist. Mit dem Thema „Rescue Aurora – Vier Deppen die das Licht retten“ beeindruckten die jungen Männer der „Freaky Pins“ das Publikum. Das Männerballett „Bachbouwe“ legten zum Motto „Sherlock Holmes, der Detektiv auf der Suche nach dem Bier“ einen wunderschönen Tanz hin. Der „Handtaschenclub 09“ der Silberfunken vertanzte das Thema „Feuerwehr“. „Die Schlümpfe auf der Suche nach dem verlorenen Dorf“ vertanzten die „Steife Froschschenkel“. Die „Bachstelzen“ tanzten zu „Die Rettungsschwimmer vom Urselbach.
Auf Platz 2 kam die „Bärengarde“ aus Nieder-Wöllstadt und dritter wurden die „Bachbouwe“ aus Florstadt. Gewinner des Abends waren die „Freaky Pins“.  Sonderpreise gab es auch für das schönste Kostüm im Publikum.
Für die ersten drei platzierten Männergruppen gab es Geldpreise und Freibier und alle teilnehmenden Gruppen erhielten Erinnerungsurkunden und Pokale. Ein Dankeschön an alle Sponsoren. Nach der Siegerehrung wurde der Rosenmontag noch ausgiebig gefeiert. Man hatte den ganzen Abend den Eindruck, hier gäbe es keine Konkurrenten, da jeder Jedem zujubelte und eigentlich nur eine gigantische Partystimmung herrschte. Wie jedes Jahr gab es hier eine sehr hohe Kartennachfrage, Eines war am Ende des Abends klar, wie auch in den vergangenen Jahren haben alle zusammen wieder eine Superparty gefeiert.

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