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Auch in diesem Jahr lud die Jugendwartin wieder zu einer Jugendvollversammlung in den Saalbau Schmid ein. Es versammelten sich insgesamt 21 Kinder und Jugendliche, um gemeinsam das letzte Jahr Revue passieren zu lassen und Anregungen und Ideen für das kommende Jahr zu sammeln. Nach der Begrüßung durch die neue Jugendwartin Prisca Roß wurde die Tagesordnung von allen Beteiligten genehmigt und festgestellt, dass die Beschlussfähigkeit gegeben war. Es folgte die Verlesung des Protokolls aus 2014 durch die 1. Vorsitzende Rita Maxheim und die Verlesung des Jahresberichts der Jugendwartin Prisca Roß. In ihrem Jahresbericht lobte sie vor allem die herausragende Nachwuchsförderung des Vereins. Sie thematisierte hierbei das große Wachstum der Kindertanzgruppen und die sonstigen Aktivitäten und Projekte für Kinder, wie zum Beispiel das Theaterprojekt zusammen mit dem Förderverein der Grundschule, das ein sehr großer Erfolg war. Abschließend berichtete sie, dass die Vorbereitungen für das Fest „2x11 Jahre Aascher Schnooke“ in vollem Gange seien und sie sich auf ein schönes Festjahr freue. Es hatte niemand Anmerkungen zu den Berichten. Danach wurde festgestellt, dass keinerlei Neuwahlen erforderlich waren und, nach einer Nachfrage an die Jugendsprecherinnen, bestätigt, dass der Jugendausschuss beim Alten bleibt. Es folgte ein kleiner Ausblick auf 2015/16, bei dem die Festtage im Sommer 2015 angesprochen wurden. Es sind einige Kinder- und Jugendveranstaltungen geplant, wie zum Beispiel ein Kinderspielenachmittag und eine Party für Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Schließlich wurde beim Punkt „Verschiedenes“ von Anwesenden der Kinderfasching am Faschingsdienstag angesprochen, bei dem die mangelhafte Animation und die fehlende Abwechslung kritisiert wurden. Zudem wurde sich über den Elferrat an der letzten Kinder- und Jugendsitzung beklagt, der sehr unruhig gewesen sei, da die Kinder zu jung gewesen wären. Es wurden gemeinsam Lösungsvorschläge und Alternativen gesammelt und man kam zu dem Schluss, dass es besser sei, wenn der Elferrat im nächsten Jahr aus Jugendlichen bestünde, wodurch das Problem der Unruhe gelöst sei. Mit diesen Anregungen beendete Jugendwartin Prisca Roß die Versammlung und bedankte sich bei den Kindern und Jugendlichen für das zahlreiche Kommen. Mit Pizza und gekühlten Getränken klang die Versammlung aus.

Luisa Dörr

 

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