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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein „Die Aascher Schnooke“ Nidderau e.V. Wir freuen uns über den Besuch!

 

 

Rita DSBO lizenz

 

Mit der Ausbildung zur Vereinsmanagerin B wird allen DOSB Vereinsmanager/innen mit einer C-Lizenz die Möglichkeit geboten, sich über das erworbene Grundlagenwissen hinaus zu qualifizieren. In der Vereins- und Verbandsarbeit ist heute fachspezifisches Wissen gefragt. Die Vereinsmanager B-Ausbildung baut auf dem erworbenen Grundwissen auf und eröffnet die Möglichkeit, sich dem eigenen Tätigkeitsprofil entsprechend in Modulen des Vereinsmanagements fortzubilden. Die Teilnehmenden erwerben fundiertes Know-How für ein zukunftsorientiertes Vereinsleben, das sie auch in anderen Bereichen gut nutzen können. Die Referenten/innen sind fast ausschließlich Vereins- und Verbandsmitarbeiter/innen und gewähren somit eine praxisnahe Ausbildung. Auf diesem Wege hat sich auch die Vorsitzende unseres Vereins bei insgesamt 60 Lerneinheiten nach den Richtlinien des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) weitergebildet. Die Ausbildungsinhalte waren: Organisationsentwicklung und Veränderungsmanagement, Corporate Identity, Kommunikation/ Veranstaltungen, Personalmanagement, Gremienarbeit, Finanzen, Steuern, Recht und Versicherungen u.v.m. Natürlich ist auch der Austausch mit anderen Vereinsvorständen sehr hilfreich. Nach einer erfolgreichen Teilnahme an allen Pflicht- und Wahlmodulen wurde an Rita Maxheim kürzlich die DOSB-Vereinsmanager B-Lizenz verliehen. Die Ascher Schnooke freuen sich, mit ihrem Slogan „Lust auf Zukunft“ den Verein auch mit und nach Corona noch erfolgreich mit allen Höhen und Tiefen weiterführen zu können.

Der Kultur- Tanzsport- und Carnevalsverein „Die Aascher Schnooke“ Nidderau e.V. hatte den Kabarettisten Begge Peder mit seinem Programm „Bäst of Begge Peder“ am Freitag, den 27.03.2020 um 20 h nach Nidderau-Eichen in den Saalbau Schmid   eingeladen. Aus gegebenem Anlaß wurde der Termin dann auf den Samstag, 26.09.20 verschoben. Auch dieser Termin konnte leider nicht wahrgenommen werden. Wie das Management jetzt dem Verein mitteilte, wird aufgrund der Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der geltenden Abstandsregeln die Veranstaltung mit dem Begge Peder komplett abgesagt. Dazu hat der Kabarettist Peter Beck auf seiner Homepage wie folgt Stellung genommen:

Liebe Begge Peder Freunde, 2021 sollte das letzte Jahr meiner Bühnenauftritte werden, wie immer mit Stimmung und gewohnter Atmosphäre, ohne Hygienemaßnahmen, Abstandsregelungen und Masken. Wir alle haben gemeinsam diese Veranstaltungen so genossen, wie sie waren. Auch die größten Optimisten wagen kaum eine Zukunftsprognose, dass es sich so schnell nochmal zum Positiven ändern wird. Mit Veranstaltungen im Fernsehen und Liveauftritten, die ohne euch (das Publikum) ablaufen, kann ich mich nicht anfreunden! Meinen letzten Auftritt hatte ich im Januar 2020 in Niederseelbach vor vollem Haus. Es war ein Genuss! Leider der Letzte! Deshalb habe ich mich schweren Herzens entschlossen vorerst, „die Zähne an den Nagel zu hängen“. Mir fehlt im Moment der Wille und speziell die Leichtigkeit, unter diesen Umständen wieder aufzutreten. Somit verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und großer Verbeugung vor meinem Publikum, das mich 25 Jahre begleitet hat.


Wir bedauern diese Entscheidung, haben jedoch dafür Verständnis. Die bereits erworbenen Eintrittskarten können uns unter Angabe der Bankverbindung zur Rücküberweisung zugeschickt werden. Die Rückzahlung ist leider nur ohne Vorverkaufsgebühren der Agenturen (Ticket Center, Reisebüros…) möglich. Hier die Anschrift für die Rücksendung: KTCV „Aascher Schnooke“, Obergasse 5, 61130 Nidderau-Eichen. Bei Rückfragen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
Der Verein wird sich bemühen die Rückabwicklung zeitnah durchzuführen. Es tut uns sehr leid für alle, die sich mit uns darauf gefreut haben. Der Vorstand der Aascher Schnooke wünscht allen weiterhin viel Durchhaltevermögen und vor allem Gesundheit bis zu den nächsten, hoffentlich bald stattfindenden Veranstaltungen.

Der Narr ist herzlich, freundlich, heiter,
doch seine Uhr läuft stetig weiter.
Am Aschermittwoch hat er ausgelitten und seinen Höhepunkt glatt überschritten.

Man hört - statt närrischer Begeisterung -
einen Seufzer der Erleichterung.
Denn die Kampagne ist zu End und der Narr lebt wieder abstinent.

Nach so viel närrischem Genuss
ist mit der Fassenacht jetzt Schluss.
Denn lebst du dauernd volle Kanne,
brauchst du auch Zeit mal auszuspanne.

Vergesst – darin herrscht Einigkeit -
einen Sommer lang die Fastnachtszeit.
Denn jetzt ist - frei von allen Zwängen -
Zeit mal richtig abzuhängen.

So wär‘s normalerweis‘ gelaufe;
doch gings vom Regen in die Traufe.
Es hat ja – ich sag’s unumwunden -
so gut wie gar nix stattgefunden.

Aschermittwoch ist – ganz ohne Frage –
für Narren der schlimmste aller Tage.
Ist doch die Zeit, in der wir Narren frei,
bis auf weiteres vorbei.

Wovon der Narr gemeinhin träumt,
die Bütt, die ist schon weg geräumt,
der letzte Tusch ist längst verklunge und
die Schunkellieder ausgesunge.

Auch die Sektbar ist geschlossen,
kein Glas wird da noch ausgegossen.
Wenn man dran denkt, wird’s einem schaurig -
ein Aschermittwoch ist‘s halt traurig.

Auch wenn der Himmel draußen blau,
ist die Gemütsverfassung eher grau.
Man trauert ja voll Ungemach
der verflossenen Kampagne nach.

Die ist – ohne Karten zu verkaufe -
bestimmt nicht wie geplant verlaufe.
Das Heringsesse fällt auch aus,
doch mancher machts privat zu Haus.

Auch das Prinzenpaar, das mit gebangt,
hat nach der Kampagne abgedankt und
sich danach gleich – ungelogen –
ins Privatleben zurückgezogen.

Doch in der zweiten Jahreshälfte kommt –
zwar noch weit – der 11.11..
Dann heißt‘s die Fastnacht neu genießen und
einen auf die Lampe gießen.

Dann wäre auch laut Virologie -
endlich vorbei die Pandemie.
Wir sehn uns fröhlich, ungeniert,
doch so wie früher - unmaskiert.

Bis dahin lasst’s Euch gut ergehen.
Wie‘s später aussieht, wird man sehen.
Ich vermute eines in dem Falle: Geimpft -
sind wir dann sicher alle.

Für Euch - Ihr Schnooke – tu ich kund:
Haltet die Ohren steif und bleibt gesund!
Das war für Euch – ich lach mich schepp –
der Fastnachts-Ausklang per WhatsApp!

 

Ernst Kuhnimhof, 17.02.2021

Liebes „Schnooke“-Volk, es ist so weit:
Die Fastnacht –  das war absehbar -
kommt kalendarisch auch in dieser Zeit
nach Aasche so wie jedes Jahr!

Wir Narren stehn schon lang bereit,
um nach dem ungewissen Warten
auf die ersehnte Fastnachtszeit
endlich wieder durchzustarten.

Denn ab 11.11. ist es offiziell:
Gott Jokus führt noch vorm Advent -
auch bei uns Schnooke ganz formell
erneut das Narren-Regiment.

Helau heißt unser Narren Gruß,
den jeder von Euch sicher kennt.
Wir satteln nun den Pegasus,
denn Humor ist unser Element!

Doch macht die Pandemie es schwerer,
weil gemeinsam feiern kaum gelingt.
Das Corona-Virus ist der Störer,
der viele Einschränkungen uns bringt.

Dennoch sind unsre Narren-Herzen
in diesen Tagen voller Freud‘,
falls wir gemeinsam lachen, scherzen
in „unsrer“ fünften Jahreszeit!

Das gilt für Nidderauer Narren,
und für die Schnooke explizit.
Denn für uns heißt es nun auszuharren
auch ohne Sitzung, ohne Bütt‘!

 

Zum 11.11. – keine Frage –
war Rathaus-Erstürmung angesagt,
Sie entfällt durch die bekannte Lage.
Von uns Schnooke wird das sehr beklagt.

Was fehlt Euch Narren - darf ich fragen -
jetzt in dieser schweren Zeit?
So, wie früher an Fastnachts-Tagen:
Gute Laune, Spaß und Fröhlichkeit!

Zurzeit da ist - wenn Ihr mich fragt,
was Ihr sicher auch genauso seht -
mehr Zurückhaltung beim Feiern angesagt
nicht nur was Karneval angeht.

Eingeschränkt sind Spaß und Lachen.
Doch bringt uns Fastnacht etwas Freud‘,
nur lässt sich Frohsinn schwer entfachen
in der Corona-Narrenzeit.

Dennoch ist in uns das Bestreben,
damit Humor nicht ganz verdörrt ,
hochzuhalten unser Narrenleben
in der Hoffnung, dass es besser wird!

Das gelingt uns trotz viralem Pegel
wenn wir uns an die Vorschrift halten.
Mit Mundschutz und mit Abstandsregel
lassen wir so größte Vorsicht walten.

Lasst mich mit diesen Worten schließen:
Geht es zur Zeit auch ziemlich rund,
soll alles das uns nicht verdrießen
mit dem Wunsch an alle: Bleibt gesund!

Mit uns da feiert sonst ganz Hessen.
Drum begrüßen wir - ob Mann, ob Frau -
ohne die Pandemie hier zu vergessen
die neue Kampagne mit Aasche Helau!

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