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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein „Die Aascher Schnooke“ Nidderau e.V. Wir freuen uns über den Besuch!

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Zum zweiten Mal ist es uns, den Aascher Schnooke, gelungen, den Kabarettisten Michl Müller nach Nidderau zu locken. Am 12.10.2019 zeigte er in der ausverkauften Kultur- und Sporthalle in Heldenbergen sein aktuelles Programm “Müller ... nicht Shakespeare”.                                                                                                                                                 

Von Markus Söders Kreuzen in bayerischen Amtsstuben bis zur Intimrasur, vom Eierlikör bis zur Rauchmelderpflicht ging der Kabarettabend mit dem bayerischen Comedian Michl Müller, der vor allem auswärtige Fans nach Nidderau lockte. Fans von geistreichem Politwitz und durchtriebenen Wortspielen kommen in dem Programm mit Totenkopf und Romeo-und-Julia-Balkon voll auf ihre Kosten. Die Klassiker der Weltliteratur übersetzt Michl Müller in die Gegenwart und lässt dabei noch einen sächselnden Totenkopf einige Korrekturen anbringen. In der legendären Balkonszene mit „Romeo und Julia“ baggert BMW-Fahrer und Checker Hassan seine Julia an. Und auch sonst ist Michl Müller ganz und gar in der Gegenwart angekommen. Mit Genuss nimmt er die bayerische Politik auf die Schippe. „Markus Söder sagt ja, dass das Kreuz nichts mit Religion zu tun hat“, bemerkt der quirlige Franke. „Aber wenn das Kreuz nur ein Symbol für die bayerische Kultur ist, kann er gleich eine Weißwurst an die Wand nageln“, stellt der 46-Jährige fest. „Bloß ist die blöd aufzuhängen und sieht auch noch aus wie ein Halbmond“. Auch die SPD bekommt ihr Fett weg. „Selbst Eierlikör hat mehr Prozente als die SPD“, schließt Michl Müller messerscharf. „Aber der Eierlikör hat wenigstens Eier“. Und mit den Eiern landet Michl Müller schnell in den unteren Gefilden des menschlichen Organismus. Die intime Frage, wer eine frische „Unnerhos“ anhabe, stellt er bei gleißendem Scheinwerferlicht dem ganzen Saal. Wer will sich da schon outen. Ähnlich zurückhaltend bis verschämt zeigt sich das Nidderauer Publikum bei der Frage, wer sich „untenrum“ rasiere. „Ihr könnt euch ruhig melden“, muntert der gelernte Werkzeugmacher sein Publikum auf. „Ich erzähl nix, das bleibt alles hier im Saal“, verspricht Michl Müller und schiebt gleich noch eine Frankenweisheit nach. „Je kleiner die Hecke, desto größer das Haus“, sage der Franke. Auf den Intimbereich angewandt „schaut er einfach größer aus“, wenn drumherum die Hecke weg ist. Michl Müller versprach zwar, niemanden auf die Bühne zu holen und imitierte meisterhaft die Angst des Zuschauers vor dem durch die Publikumsreihen schlendernden Kabarettisten, aber ein „Peter“ aus Rosbach musste trotzdem dran glauben. Es ist zufällig unser Vereinsmitglied und Prinzenpaarfahrer gewesen, der des Öfteren von dem Kabarettisten, ins Programm mit einbezogen wurde.                                                                                                                       

Michl Müller macht Abstecher in die Politik und nimmt sich Merkel und Kretschmann, diese „Silberbürste von Sigmaringen“, vor. Lakonisch stellt er fest, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mehr Kinder als intakte Eurofighter habe. Über die Nöte mit trockener Haut, einem Vergleich von Rosamunde-Pilcher-Filmen mit dem „Tatort“ und einem Exkurs zu Rauchmeldern geht es zu zeitraubenden Service-Hotlines und dem Spruch: „Man muss auch mal den Anbieter wechseln“.                                                                                       

Dazwischen singt Michl Müller seine bekannten Songs und unterstreicht seinen Wortwitz mit ausladenden Gesten und effektiver Choreographie. Michl Müller gehört zu den subtileren der Kabarettisten und hat für alles eine Entschuldigung. „Ich muss mich für meine Wortwahl entschuldigen“, sagt er in den deftigeren Passagen. „Aber so ist das Programm“. Mit gewohnter Leidenschaft arbeitet sich Michl Müller an den Widrigkeiten des täglichen Lebens ab: Stellt erstaunt fest, dass der über 60-Jährige statistisch am häufigsten Sex habe und Mitglied in über 80 Vereinen sei, weil er sich eine dreitägige Beerdigung mit ganz vielen Trauerreden wünsche, ganz nach dem Motto: „Wir haben ihn gemocht, da haben wir ihn noch nicht gekannt.“                                                                                                                            

Mit Elan, viel Schmackes und ohne Hänger präsentierte Michl Müller in Heldenbergen ein buntes Kaleidoskop voller Themen. Keine Frage: Der Franke ist in der obersten Liga angekommen. Auch deshalb, weil er gar nicht mal so schlecht singt. So kommen in seinem Programm auf jeden Fall die mit einer speziellen Choreografie getanzten Schlager-Persiflagen bestens an – diesmal hat der Spaßvogel mehrere Hits von Ed Sheeran „ins Deutsche zurückübersetzt“. Die tragen dann lustige Titel wie „Heringsdösle“, „Fleischereifachverkäuferin“ oder „Sex ist nicht alles, wäre aber schön“ und werden mitunter wie Helene Fischer „performt“. Und die gleicht in seinen Augen einer Sicherheitsunterweisung im Flugzeug. Wortwitz, Gesang und Choreographie vereinten sich aufs Beste. Die Zuschauer lachten sich über das Programm „Müller – nicht Shakespeare“ beinahe schlapp, es riss die Zuhörer zu Begeisterungsstürmen hin. Nach 2 Zugaben und Standing Ovations war das dreistündige Programm mit dem von Funk und Fernsehen bekannten Kabarettisten und Comedian Michl Müller dann zu Ende. Die Aascher Schnooke hatten wieder mal für einen abwechslungsreichen Abend gesorgt.

Mit dem aktuellen Programm „Müller…nicht Shakespeare!“ auf Tour.
Zum zweiten Mal ist er bei dem Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein  „Die Aascher Schnooke“ Nidderau e.V. in der KuS Halle in Heldenbergen zu Gast. Scharfsinnig nimmt Michl Aktuelles aus Politik oder Gesellschaft aufs Korn, dabei ist der Humor des fränkischen Kabarettisten gewohnt lebensnah und authentisch. Der selbsternannte „Dreggsagg“ (Fränkisch für „Schelm“) aus Bad Kissingen spricht alles an, für ihn gibt es keine Tabus. Michls Kabarettprogramm ist packend und mitreißend bei seiner Reise durch den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit. Mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme hat er dabei das Publikum schnell auf seiner Seite. Nach einem Abend mit dem energiegeladenen Michl Müller möchte man ihm am liebsten mit Shakespeares Worten zurufen „Gut gebrüllt Löwe“!                                         
Endlich ist es wieder soweit: Michl Müller lässt das Jahr 2019 auf seine unvergleichliche Art Revue passieren. Bissig und witzig blickt der Kabarettist mit dem typisch fränkischen Zungenschlag auf die Geschehnisse des Jahres 2019 zurück. Dabei rast Michl Müller durch die Ereignisse und Trends des vergangenen Jahres. Der selbsternannte „Dreggsagg“ lässt niemanden in seinem kabarettistischen Jahresrückblick aus, der im abgelaufenen Jahr in den Schlagzeilen zu finden war. Egal ob Politiker oder Promi, sie werden humorvoll bissig durch den „Jahresendabrechnungs-Schredder“ gedreht. Michl Müller präsentiert das Jahr 2019 im Zeitraffer, bissig zusammengefasst und herrlich ironisch! Dazu serviert er auch augenzwinkernd seine urkomischen „Schlager-Parodien“. Da ist alles dabei, eben „Alles Müller!“

Michl Müller wurde 1982 im Alter von zehn Jahren unter der Hilfe seiner ganzen Familie in Bad Kissingen/Garitz geboren und sah eigentlich schon damals so aus wie heute.
Sein erstes Kabarett- Programm entstand dann auch nur unwesentlich später, nämlich 1997. Da hatte er die wichtigsten Dinge des Lebens hinter sich gebracht und musste das bisher Erlebte irgendwie verarbeiten. Andere gehen zum Psychiater, er ging auf die Bühne!
Die Idee, seine Geschichte wildfremden Menschen zu erzählen und dafür auch noch Eintritt zu verlangen, ging erfolgreich auf. Und seitdem steht er mit wechselnden Programmen landauf, landab auf den Bühnen Deutschlands vor begeistertem Publikum.
Seit 2015 hat er in der ARD seine Sendung „Drei. Zwo. Eins. Michl Müller“. Gut gelaunt und im saloppen T-Shirt bewertet und kommentiert der selbsternannte „Dreggsagg“ (Schlitzohr auf fränkisch) die aktuelle Nachrichtenwelt genauso wie die Absurditäten des Alltags. Was er dort Vergnügliches, Aufregendes und Skurriles entdeckt, präsentiert er in seinen höchst persönlichen News-Charts. Beim Radiosender Antenne Bayern blickt er wöchentlich in seiner Kolumne „Wochenrückblick“ auf die Geschehnisse der jeweils letzten sieben Tage zurück. Mit jährlich etwa 130 Live-Vorstellungen und nach diversen Radio- und Fernsehauftritten, gehört Michl Müller mittlerweile zu den bekanntesten Kabarettisten in Deutschland. Vom ersten Moment, wenn Michl Müller die Bühne betritt, bis zum Schluss begeistert er sein Publikum. Wer nicht hingeht versäumt was! Beginn ist um 20 h, die Halle wird bereits um 19 h geöffnet. Karten gibt es im Vorverkauf für 29 € incl. Vvksgebühr bei freier Platzwahl online hier oder bei www.eventim.de. Außerdem sind auch Karten beim Ticketcenter Hanau, Am Marktplatz, im Reiseland Nidderau, Beethovenallee oder im Reisecenter Altenstadt, Vogelsberger Str. (bei VR Bank) erhältlich.  

Am 6. April 2018 kam Andy Ost nach Eichen in den Saalbau Schmid. Er folgte damit zum 2. Male unserer Einladung. Der frisch gebackene Preisträger präsentierte vor ausverkauftem Haus sein neues Programm „Im Eufer der Phorie“, eine Mischung aus Musik-Kabarett, Stand-up-Comedy und Parodie. Sein neues Solo-Programm enthält viele aktuelle und neue Nummern aus seinen letzten Erfolgs-Shows.
Eine Bühne, ein Mikrofon, Gitarre und Klavier – mehr ist nicht nötig um das Publikum zu begeistern. Alltägliche Themen werden geschickt verpackt und mit Humor an die Zuschauer weitergegeben. In vielen Szenen sprach er dem Publikum aus dem Herzen. Das Thema Selbstfindungs-Workshop wurde von verschiedenen Seiten genauer beleuchtet und das breit gefächerte Angebot musikalisch verpackt dem Publikum vermittelt. Kurse wie die Rehrückenschule nach Petri Heil, Kocherlebnisse mit dem Erfolg, doch etwas Verbranntes zu produzieren oder die Haarentfernung am Männerkörper sorgten bei den Zuschauern für wahre Lachorgien und auch Andy Ost selbst musste zwischendurch kurz innehalten und schmunzeln.
Eine ganz wichtige Frage beherrschte die ganze Show: Wie kommt ein Käse-Igel in die Dose? Wer das Rätsel lösen möchte, sollte bei einer der nächsten Veranstaltungen der Aascher Schnooke zu Gast sein ….
Ein rundum kurzweiliges und unterhaltsames Programm bestimmte den Abend und begeisterte das Publikum. Da war es kein Wunder, das am Ende mit viel tosenden Applaus und Standing-Ovations eine Zugabe gefordert wurde.
Im Anschluss der Veranstaltung stand er dem Publikum selbstverständlich für Autogrammwünsche, Selfies und persönlichen Gesprächen zur Verfügung. Da freut man sich schon auf die nächste neue Folge seiner erfolgreichen Bühnenshows …
Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass auch dieser Abend ein toller Erfolg für unseren Verein wurde. Danke auch an die Fotografen für die schönen Bilder.

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